Wie letztes und vorletztes Jahr: Über Freunde, die über keine sozialen Netzwerke verfügen, kam diese Liste. Ich beantworte sie für sie, für euch und für mich. Wer mitmachen will, ist eingeladen.

Das beste Buch / die besten Bücher im Jahr 2020 gelesen:


Mein externes DVD-Laufwerk inklusive externer Festplatte in einem alten Mac Mini

Seit einigen Jahren gibt es keine optischen Laufwerke mehr in den portablen Macs. In meinem neuesten Laptop (Hackintosh, aber das ist eine andere Geschichte) gibt es auch kein Laufwerk mehr. Weil aber doch so einmal im Halbjahr ein Hörbuch oder Musik auf CD kommen, brauche ich ein externes Laufwerk. Also…


Ich bin es müde, euch jammern zu hören.

Maximilian Weingartner hat für die FAZ einen Artikel über das schwere Überleben als Schriftsteller geschrieben. Mir ist er vor allem deshalb aufgefallen, weil seine Überschrift den Plot meines ersten Romanes „Das Leben ist ein Erdbeben und ich stehe neben dem Türrahmen“…


Foto von Aaron Burden

Dirk Baranek hat einen Artikel über das Wort „Integration“ geschrieben, der unter anderem auf die Sprache eingeht. Immer wieder hört man die Forderung, Ausländer müssten auf jeden Fall die deutsche Sprache lernen. Dazu eine Anekdote von letzter Woche:

Ich sitze im Zug, arbeite am Roman und bin so in meiner Welt, dass ich mein Umfeld nur mit den zweiten oder dritten Gedanken mitbekomme. Schräg hinter mir sitzen zwei Männer, die geschlafen hatten, als ich einstieg. Jetzt klingelt das Telefon des einen, er nimmt ab, „Hallo?“, hört, gibt erst…


Das Leben ist eine Abfolge ungenutzter Möglichkeiten. Jedesmal, wenn wir uns entscheiden, haben wir mindestens eine andere Möglichkeit nicht genutzt.

Wenn wir eine Routine haben, Dinge aus Gewohnheit tun, weil wir sie eben so tun, dann fallen uns diese Möglichkeiten gar nicht mehr auf. Manchmal dagegen denken wir, „Was wäre, wenn ich jetzt das und das tun würde?“. Aber größtenteils machen wir es dann doch nicht. …


Über Nina Georges Rede bei den Buchtagen 2016 in Leipzig.

Vor ein paar Tagen fanden in Leipzig die Buchtage statt, bei deren Eröffnung die Autorin Nina George eine Rede gehalten hat, die mittlerweile durch die sozialen Netzwerke zieht. Dabei geht es um den Wert von Worten, symbolisch, aber auch ganz substanziell.

Mir geht es gar nicht darum, ob ich mit…


5 Beispiele, warum wir über das Urheberrecht reden müssen.

Erst hört es sich so einfach an: Du machst ein Buch, einen Song, einen Film, ein Bauwerk, irgendeine Art von Kunst, also gehört es dir. Du hast das Urheberrecht und keiner darf es als seines ausgeben oder verkaufen, ohne dich daran zu beteiligen. Das Recht der Kopie, das Copyright liegt…


Straßenpoesie, geschrieben auf einer Hermes Baby

Jeder Buchstabe, nicht nur die meinigen, ein Schlag, jede Zeile ein heller Glockenton, eine unendliche Melodie, die zwar immer ähnlich, aber niemals gleich erscholl. Ein geschäftiges Treiben, man hörte die Spannung, die Arbeit, die Energie und in den seltenen Momenten von Ruhe, die winzigen Augenblicke, in welchen Niemand auf eine…


Vielleicht sind die mit den Kräften gar nicht die Superhelden.

Mittlerweile muss sie sich selbst eingestehen, dass sie alt geworden ist. Die knarrenden Treppen bis ins Dachgeschoss nimmt sie Stufe für Stufe und immer öfter macht sie dazwischen halt. Aber noch will sie sich gewisse Dinge nicht nehmen lassen, so auch die Glasflaschen, die sie selbst zum Container bringt. Wer…


“Jetzt kommt ja eh nichts mehr, also abschalten.”

Peter Lustig

Originalpost auf Tumblr

“was übrig bleibt” ist eine Sammlung, sind unterstrichene Sätze, gefundene Worte & liegengebliebene Gedanken aus Büchern, die wir lesen und lieben.

Fabian Neidhardt

Straßenpoet, Sprecher & Botschafter des Lächelns.

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